„Das Schöne vergeht, doch das Wahre bleibt bestehen."
Maria Hartmann war eine liebende Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, deren Wärme und Fürsorge jeden berührte, der das Glück hatte, sie zu kennen. Geboren in Salzburg als jüngstes von vier Geschwistern, übersiedelte sie in den 1960er Jahren nach Wien, wo sie ihre große Leidenschaft — die Musik — zum Beruf machte.
Als Pianistin und Klavierlehrerin prägte sie über Jahrzehnte unzählige Schüler. Ihr Unterricht war mehr als Notenlehre — er war eine Schule des Zuhörens, der Geduld und der Liebe zur Schönheit. Bis in ihr achtes Lebensjahrzehnt saß sie täglich an ihrem Steinway und spielte Schubert, Brahms und Chopin.
Sie hinterlässt ihren Ehemann Friedrich (82), drei Kinder, sieben Enkelkinder und zwei Urenkel — sowie eine tiefe Stille, die nur Musik füllen kann.
"Frau Hartmann hat mir nicht nur das Klavierspielen beigebracht — sie hat mir gezeigt, wie man zuhört. Ihre Geduld und ihr Lächeln werde ich nie vergessen."
"Wir werden die Klavierklänge vermissen, die jeden Nachmittag aus der Wohnung klangen. Es war wie Musik aus einer anderen, schöneren Welt."
"Mama, wir werden dich jeden Tag vermissen. Deine Musik lebt in uns weiter."